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Eröffnung des DAIMON-Museums im Bürgerschloss Hohenschönhausen
13. Juli 2016
Im Schloss Hohenschönhausen wurde im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro, Karin Halsch, MdA und Dr. Rüdiger Schwarz, Vorsitzender des Fördervereins Schloss Hohenschönhausen e.V. , das ‪‎DAIMON‬-‪Museum‬ eröffnet. Im Anschluss an die Eröffnung des „DAIMON Museums” enthüllten Dr. Rüdiger Schwarz, Vorsitzender des Fördervereins Schloss Hohenschönhausen e.V., und der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, an der Seitenfront des Hauses eine Gedenktafel für Paul Schmidt. Der Förderverein bedankt sich bei allen Gästen aus Politik, Kultur, Wirtschaft und interessierten Bürgern. Der Vorstand
 
Frühjahrsputz 2016
16.04.2016
Frühjahrsputz 2016

 
Wir trauern um Dr. Rolf Meyerhöfer
08.01.2016

Wir trauern um

Dr. Rolf Meyerhöfer

* 09.10.1940 † 26.12.2015

Wir verlieren mit unserem früheren Vereinsmitglied einen Menschen, der Geschichte als persönliche Verantwortung verstand.
 
Bürgerfest der CDU im Schloss Hohenschönhausen
Im Park der Bürgerschlosses Hohenschönhausen feierte am 19. September 2015 die CDU Lichtenberg mit Ihren Abgeordneten Dr. Martin Pätzold MdB und Danny Freymark MdA ein Bürgerfest.

Es gab dabei bunte Programme: Führungen, Marktstände verschiedene Institutionen und Vereine, Hüpfburg und Aktionsfläche des Judotempels e.V., Krümelmonster tolle Tanzeinlagen der Tanzkiste sowie der Seniorentanzgruppe Tap4You, Live Musik vom Berliner Gitarristen Andreas Ebel und politischen Interviews mit Wilfried Nünthel, Gregor Hoffmann und der Journalistin und Autorin Edda Schönherz.

Highlight des Festes war der Besuch der Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters, die für ein Interview und Fragen zu Verfügung stand und abschließend das Schloss Hohenschönhausen besichtigte.

Zum Anschauen der Bilder bitte unten anklicken.

 
Ein paar Bilder vom Tag des offenen Denkmals 2015
Zum Anschauen der Bilder bitte unten anklicken.

 
VERANSTALTUNGSPLAKATE des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen e.V. (Auswahl) 2010- 2015
Ausstellung bis zum 25.10.2015
Die hier gezeigte Auswahl ist ein repräsentativer Querschnitt aus den öffentlichen Veranstaltungen des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen e.V. Organisiert und durchgeführt in ehrenamtlicher Arbeit von Vereinsmitgliedern, die vielmals auch als Autoren von Ausstellungen, Führungen, Publikationen und Vorträgen zeichnen. Die ausgestellten Plakate wurden von dem Vereinsmitglied Gunnar Müller gestaltet.
 
Pressemitteilung und Dank für Unterstützung
vom Montag, 25.07.2011 09:25
Die Mitglieder und der Vorstand des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen e.V. freuen sich, mitteilen zu können, dass die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin auf ihrer Sitzung am 30. Juni 2011 den Antrag des Fördervereins positiv beschieden hat. Damit stellt die LOTTO-Stiftung Berlin für die weitere Sanierung und Rekonstruktion des ehemaligen Gutshauses ("Schloß") Hohenschönhausen Finanzmittel in Höhe von 1,7 Millionen EUR zur Verfügung.
In dieser zweiten Bauphase werden vor allem die baulichen Arbeiten im Erdgeschoß, Dachgeschoß sowie im Schlosspark ausgeführt werden können. Mit dieser Entscheidung der LOTTO-Stiftung kann eine weitere wichtige Etappe auf dem Weg hin zur Entwicklung eines "Bürgerschlosses" in Angriff genommen werden. Thematisch-inhaltlich werden sich die Arbeiten auf den Aufbau des "DAIMON-Museums" konzentrieren.
Mit dieser Entscheidung vom 30.06.2011 hat die LOTTO-Stiftung Berlin nach der Zuwendung von 836.000 EURO im Jahre 2005 zum zweiten Mal die Bemühungen des Fördervereins zur Sanierung des Gutshauses materiell unterstützt.
Der Förderverein dankt an dieser Stelle allen Helfern und Unterstützern für ihr Engagement.
Besonderen Dank möchte der Verein öffentlich Frau Seidel-Kalmutzki, Vizepräsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses (SPD) für ihre andauernde Unterstützung der "Schloss-Sanierung" aussprechen.

Dr. Rüdiger Schwarz
Vereinsvorsitzender
 
"Forscher-Pfarrer-Sammler - Die Ägyptischen Altertümer des Dr. Julius Kurth" - Sonderausstellung im Ägyptischen Museum Leipzig
vom Mittwoch, 22.06.2011 14:23
Mittwoch, den 22.06.2011 um 18.15 Uhr
Eröffnung der Sonderausstellung:

"Forscher-Pfarrer-Sammler - Die Ägyptischen Altertümer des Dr. Julius Kurth"

im Ägyptisches Museum Leipzig Georg Steindorff, Goethestraße 2, 04109 Leipzig.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg und dem Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V.

Am 10. September 2010 eröffnete der Förderverein in seinen Räumen eine Ausstellung zu Ehren des einstigen Hohenschönhausener Pfarrers und Privatgelehrten Dr. Julius Kurth. Die Ausstellung (11.09.2010-31.01.2011) hatte den Titel "Das Haus der Tausend Wunder".

Dr. Julius Kurth war von 1910 bis 1935 Pfarrer an der Taborkirche und darüber hinaus ein bedeutender, international sehr geachteter Privatgelehrter auf den Gebieten der Ägyptologie, der Japanologie und der Kulturgeschichte des Orients.

Dazu schrieb er viele Bücher und Artikel wie auch zur Geschichte Berlins und Hohenschönhausens. Er war Verfasser eigener künstlerischer Arbeiten der Malerei, der Dichtung und des Theaterspiels.

Dr. Julius Kurth vereinte einzigartige Sammlungen aus allen diesen Gebieten im damaligen Pfarrhaus Hohenschönhausen.

Wesentliche Teile seiner Sammlungen sind nach seinem Tode in die ägyptische Abteilung des Robertinums der Martin-Luther-Universität zu Halle-Wittenberg gekommen, wo sie gegenwärtig gezeigt werden.

Der Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. hat sich auf die Spurensuche dieses bedeutenden Gelehrten und Künstler gemacht. So reichen die Spuren von Hohenschönhausen zum Neuen Museum, dem Julius Kurth im Jahre 1902 eine bedeutende Bronze-Figur schenkte, sowie zum Berliner Zoo, denn er war an der Gestaltung des ehemaligen Straußenhauses im Berliner Zoo maßgebend beteiligt.

Bei der Ausstellungseröffnung im September 2010 war auch Prof. Dr. Hans-W. Fischer-Elfert (Geschäftsführender Direktor des Ägyptologischen Institut/ Ägyptischen Museum) zu Gast und es wurde die Idee geboren Teile der Ausstellung die ägyptischen Altertümer - auch nach Leipzig ins Ägyptische Museum zu bringen.

Zumal die Ägyptologen um Prof. Dr. Fischer Elfert als kleine Sensation bei einer Untersuchung der Papyrus-Sammlung von Julius Kurth eine der ältesten Handschriften entdeckten, die aus einem antiken Totenbuch stammt und eine altägyptische Gottheit darstellt.

Mit der Eröffnung der Sonderausstellung in Leipzig wird erstmals eine Hohenschönhausener Ausstellung über die Grenzen des Bezirks und von Berlin hinaus gezeigt.

Die Ausstellung ist bis 15. Dezember 2011 im Ägyptischen Museum Leipzig zu sehen.

Barbara Mewis
 
Einsteigen bitte ...!
vom Dienstag, 20.10.2009 15:06
Seit 110 Jahre gibt es eine elektrische Straßenbahn von Hohenschönhausen zum Alex.
Dieses Jubiläum wurde vom Förderverein am Sonntag, dem 18.Oktober 09 begangen, zusammen mit dem Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. (DVN) und vielen Berlinern. Dank des Engagements der DVN-Mitglieder, konnten die Besucher an diesem Tag vom Schloss zum Alex mit einer historischen Straßenbahn fahren oder mit einem alten Ikarus-Omnibus eine kleine Dörfertour machen. Während der Fahrt wurde vieles zur Geschichte des örtlichen Nahverkehrs erzählt. Im Schloss wurde zu den 110 Jahren "ELEKTRISCHE" eine Ausstellung präsentiert und nach Kaffee und Kuchen konnte man sich sogar noch in den oberen Räumen die Fortschritte bei der Rekonstruktion des Hauses erläutern lassen.

Foto: Frank Priebe
 
ERNTEDANKFEST
vom Dienstag, 20.10.2009 15:05
Am Sonnabend, dem 26. September 09, wurde vis-à-vis vom Schloss, am Einkaufscenter Storchenhof - zum "Märkischen Erntedankfest" eingeladen. Der Förderverein war mit einem gut besuchten Informationsstand vertreten und bot vor allem die Publikationen des Vereins an. Die alten "Schlossherren" Friedrich Scharnweber und Paul Schmidt, beide in historischem Kostüm, wurden zu ihrem früheren Wohnhaus, zu alten und vor allem zu den neuen Geschichten befragt. Am Ende der Veranstaltung marschierten die "Langen Kerls" der Potsdamer Garde vor das Schloss Hohenschönhausen. Unter dem "frisch" rekonstruiertem Balkon salutierten sie ihrem alten Soldatenkönig - ein zackiger Gruß an die Geschichte und Zukunft des künftigen Bürgerschlosses.
 
Neue Vereinspublikation
vom Dienstag, 22.09.2009 15:23




Pünktlich zum Tag des Offenen Denkmals am 13. September konnte der Förderverein allen an der regionalen Geschichte Interessierten eine neue Broschüre präsentieren. Neben vielen Souvenirs und Informationsmaterial, bot der Förderverein die Neuerscheinung "Gustav Berg - Beiträge zur Geschichte des Dorfes Hohenschönhausen von den Anfängen bis 1930" an. Die Publikation ist der 5. Band aus der Reihe "Hohenschönhausen / Gestern und Heute". Die Finanzierung wurde durch Mittel des Bezirkskulturfonds ermöglicht.
Die Broschüre wurde von den Besuchern und Vereinsmitgliedern interessiert wahrgenommen und zahlreich gekauft.
Im Gegensatz zu den anderen Bänden, um deren Nachdruck wir uns bemühen, liegt das jetzt erschienene Buch in ausreichender Stückzahl vor.
 
Der Tag des offenen Denkmals 2009
vom Dienstag, 22.09.2009 15:13
Der diesjährige Tag des offenen Denkmals stand in Berlin unter dem Motto "Historische Orte des Genusses". Der Förderverein sagte zu diesem Thema: "Paul Schmidt rauchte am liebsten Havannas!"

Zum Schloss Hohenschönhausen kamen diesmal zahlreiche Lichtenberger Persönlichkeiten, denn der Förderverein hatte auch zum "Richtfest" eingeladen, als symbolischem Abschluss der ersten Bauphase, der Teilsanierung des Hauses. Eine Besichtigung des Obergeschoss konnte dazu ermöglicht werden. Die sehr interessierten Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren erstaunt über die Kompliziertheit der Aufgaben, die bei der Rekonstruktion zu bewältigen sind. Erfreut registrierten sie, wie die Fachleute das alte Gemäuer für die neuen Aufgaben verändern. Gleich vor Ort wurden die Räume gedanklich eingerichtet und die vielen neuen Nutzungsmöglichkeiten diskutiert. Bestaunt wurden auch die neu installierten Sanitäranlagen, die aufwändig aufgearbeiteten Originalfenster und natürlich der sich nach seiner feierlichen Enthüllung wieder im alten Glanz zeigende Balkon.
Die Besucherzahlen des Vormittags konnten trotz Kaffee & Kuchen und des üppigen Imbissangebots wetterbedingt am Nachmittag leider nicht mehr erreicht werden. Die fleißig helfenden Vereinsmitglieder hatten sicherlich alles andere als einen nassen Abschluss dieser ansonsten gelungenen Veranstaltung verdient.

Vielen Dank auch den Weißenseer Heimatfreunden, die wieder mit ihrem Stand zu Gast waren und dem Freundeskreis BROD e.V., der u. a. mit kubanischen Zigarren zum vielfältigen Angebot dieses Tages beitrug.
 
Treffen mit Klaus Wowereit
vom Dienstag, 22.09.2009 15:00
Mit Interesse nahm der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, am 09.09.2009 Informationen über das Anliegen des Fördervereins und den Fortgang des Baugeschehens am Schloss Hohenschönhausen entgegen. Der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Rüdiger Schwarz, nahm eine Bürgersprechstunde im Vorfeld der Bundestagswahlen als gute Gelegenheit, dem SPD-Spitzenpolitiker über die 11-jährige erfolgreiche Arbeit des Vereins zu berichten. Moderiert wurde die Veranstaltung im Neubaukiez Frankfurter Allee Süd von Frau Karin Seidel-Kalmutzki. Die Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses und sportpolitische Sprecherin der SPD stammt aus Alt-Hohenschönhausen. Sie setzt sich besonders für die Rekonstruktion und Wiederbelebung des ehemaligen Gutshauses in ihrem Wohngebiet ein.
 
Schloss hat seinen Blickfang zurück
vom Dienstag, 15.09.2009 15:21
Rechtzeitig vor dem diesjährigen Tag des offenen Denkmals erhielt das Schloss in der 37. Kalenderwoche mit dem Balkon sein markantestes Aushängeschild zurück. Während das Podest samt Verankerung völlig neu gefertigt werden musste, konnte für die Restaurierung des Gitters eine renommierte Kunstschmiedefirma gefunden werden, die an dem Auftrag sehr interessiert war. Das wertvolle Teil war in seiner Gestaltungsart, Material- und Farbauswahl schon zu Zeiten seiner Fertigung um 1893 ungewöhnlich und sollte das Gebäude nicht nur optisch aufwerten. Das 8,5 Meter lange, stark ornamental geschmiedete Geländer zeichnet sich durch eine besonders schöne Gestaltung mit Rosetten aus. Die Wiederherstellung einiger verlorengegangener Blüten, Blätter und anderer Schmuckelemente nach historischem Vorbild war besonders für die Auszubildenden der beauftragten Firma eine echte Herausforderung und Bereicherung der sonstigen Tätigkeiten durch die Anwendung von Originaltechniken. Einige der nachgefertigten Details und der besondere Blickfang, ein mittig angeordnetes Schild, werden in Kürze auf das Gitter aufgebracht.