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21.03.2014
„Preußische Reformer in Lichtenberg - Carl August von Hardenberg und Friedrich Scharnweber“, so heißt eine Ausstellung des Fördervereins im Museum Lichtenberg. Diese Ausstellung wurde zuvor im Schloß Hohenschönhausen gezeigt und wurde nun nochmals erweitert. Autoren waren Dr. K. Käpernick, Dr. R. Meyerhöfer, Barbara Mewis, Gunnar Müller und Norbert Zilm. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einem Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Barbara Vogel /Hamburg.
 
28.08.2014
Im Ratssaal des Rathauses Lichtenberg wurde die vom Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. erstellte Ausstellung „Bemalung an Häusern in Hohenschönhausen“ eröffnet. Die Bilder wurden zwischen 1986 und 1989 von vielen Bürgern an den Hauseingängen in Neu-Hohenschönhausen gemalt. Wolfgang Mattern, Dr. Rolf Meyerhöfer und Gunnar Müller fotografierten diese Bilder und bereiteten die Ausstellung vor.
 
Juni 2013
Juni 2013 Ein neuer Zuwendungsbescheid der Stiftung Deutsche Klassenlotterie in Höhe von 1.717.094 Euro ermöglicht den weiteren Ausbau des Erdgeschosses im Bürgerschloss. Mit dem Weiterbau wird am 01. Mai 2014 begonnen.
 
18.03.2013
Peter Ensikat, Kabarettist, Regisseur, Autor, mehrjähriger Leiter des Kabaretts „Die Distel“ ist verstorben. Sein Wirken als kri-tisch-satirischer Beobachter der Entwicklung in der DDR und der BRD konnte er als Mitglied des Fördervereins Schloß Hohen-schönhausen mehrfach in Hohenschönhausen unter Beweis stellen.
 
15.02.2013
Gebhard Graf von Hardenberg besucht auf Einladung des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen das alte Gutshaus in der Hauptstraße. Er ist ein Nachfahre des preußischen Reformers Carl August von Hardenberg. Dieser und sein engster Mitarbeiter Friedrich Scharnweber besaßen ab 1805 das Gut in Lichtenberg und Scharnweber ab 1817 das Rittergut in Hohenschönhau-sen.
 
16.01.2013
Noch in diesem Jahr soll mit dem 2. Bauabschnitt der Rekonstruktion des Gebäudes begonnen werden. Dr. R. Schwarz, der Vorsitzende des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen, gibt bekannt, dass mit den 1,7 Millionen Euro von der Deutschen Klassenlotterie das Dach gedämmt wird, die Räume in Erdgeschoss wieder hergestellt werden, die Fassade und die Eingänge saniert werden sollen und ein Aufzug errichtet wird.
 
07.03.2012
Der Rechtsstreit mit dem Planungsbüro zur ersten Bauphase ist beigelegt. Der Förderverein ist nun in der Lage, die Planung des weiteren Ausbaus des Schlosses Hohenschönhausen zu beginnen. Baubeginn: 2013, Fertigstellung Ende 2014.
 
04.05.2011
4.05.2011 Vom Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. wurde in der Heilig Kreuz Kirche ein Benefizkonzert zugunsten der Rekonstruktion des Schlosses Hohenschönhausen organisiert. Die seit langem mit dem Förderverein verbundene österreichische Konzertgitarristin Dr. Johanna Beisteiner hat sich bereit erklärt, dieses Konzert zu gestalten.
 
13.04.2011
Das Zimmertheater Karlshorst tritt mit einem Berlinprogramm auf. Es wird damit die Reihe der Auftritte dieses Theaters im Bürgerschloss weitergeführt. Für das Theater hat ein Klavier in den Räumen des Bürger-schlosses vorübergehend untergebracht und nutzt es gelegentlich.
 
09.03.2011
Vortrag zur Geschichte Preußens durch Dr. K. Käpernick. Eingegangen wurde auf die Verdienste von Graf Hardenberg und dem ehemaligen Besitzer des Schlosses Hohenschönhausen, dem engen Mitarbeiter Hardenbergs, Friedrich Scharnweber.
 
26.02.2011
Eröffnung einer Ausstellung mit Bildern des Malers Willy Altendorf. Die Ausstellung wurde von Freunden gestaltet, die damit das Andenken an den verstorbenen Maler wachhalten.
 
25. Februar 2011
Ein weiteres Treffen ehemaliger Schüler der Hohenschönhausener Schulen brachte zahlreiche neue Er-kenntnisse zu den Lehrern und Schüler aus der Zeit nach 1945. Zeugnisse und Bilder konnten eingescannt werden.
 
18. Februar 2011
Im Salon Schloss Hohenschönhausen begrüßt Burkhard Eschenbach die frühere Eiskunstläuferin und Mode-ratorin Christine Stüber-Errath, die auch über ihre Erlebnisse in der Wendezeit in der vom Verein ausgege-bene Broschüre berichtet hatte.
 
27. Januar 2011
Dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ist eine Veranstaltung am Gedenkstein für die ehe-malige Synagoge in der Konrad-Wolf-Straße gewidmet. Namen von Holocaustopfern werden verlesen und ein Kranz an der Gedenktafel des jüdischen Arztes Dr. Victor Aronstein niedergelegt.
 
25. Januar 2011
Eine Arbeitsgruppe der Projektgruppe Geschichte bereitet eine Ausstellung zum früheren Besitzer des Schlosses, dem engsten Vertrauten des Reformers Hardenberg, Friedrich Scharnweber, vor. Zur Arbeits-gruppe gehören Dr. Knut Käpernick, Barbara Mewis, Dr. Rolf Meyerhöfer, Gunnar Müller und Norbert Zilm. Die Ausstellung soll zum Tag des offenen Denkmals fertig gestellt sein.
 
Januar 2011
Die Endhaltestelle der Buslinie 197, die bisher an der Straßenbahnhaltestelle in Falkenberg endete ist bis zum Prerower Platz verlängert worden. Das erleichtert vielen Nutzern eine bessere Verbindung nach Neu-Hohenschönhausen.
 
19. Januar 2011
Als Beitrag zur Ausstellung zu Dr. Julius Kurth hält Herr Guhl einen Vortrag zu den Leistungen des Gelehrten auf dem Gebiet der Astronomie.
 
13. Januar 2011
Ein erster Höhepunkt im neuen Jahr ist der Auftritt der Schriftstellerin Giesela Steinecker in unserem „Salon Schloss Hohenschönhausen“.
 
15. Dezember.2010
Die Mitglieder des Fördervereins treffen sich zu einer bilanzziehenden Weihnachtsfeier in den neuen Räu-men des Vereins. Festgestellt wird, dass im Jahre 2010 etwa 2.000 Besucher zu Veranstaltungen begrüßt werden konnten. Nicht gerechnet sind die internen Aktivitäten des Fördervereins, also Beratungen der Pro-jektgruppen, des Vorstandes, Bauberatungen und individuelle Gespräche.
 
13. Dezember 2010
Eröffnung des neuen IKEA-Einrichtungshauses an der Landsberger Allee. 240 neue Arbeitsplätze sind dadurch geschaffen worden. Der Neubau, in dem ein Glashaus für jahreszeitliche Ausgestaltung integriert ist, besitzt eine Verkaufsfläche von 21 000 m². Das Haus wird von Frau Jutta Iskalla geleitet.
 
05. November 2010
Bei einer Veranstaltung mit den Autoren des Buches „Zeitenwende – Wendezeiten“ wurden Texte aus dem Buch vorgetragen und Autoren sprachen über die Erarbeitung ihrer Texte und über Erfahrungen bei der Be-wältigung der anstehenden Aufgaben in den Wendejahren.
 
Oktober 2010
Interessenten nehmen an mehreren Führungen durch das Dorf Hohenschönhausen, den Friedhof an der Gärtnerstraße und Neu-Hohenschönhausen teil.
 
29. Oktober 2010
Erstmalig wird ein Treffen ehemaliger Schülern der Dorfschule in Hohenschönhausen organisiert. Etwa 30 Personen trafen sich, tauschten Erinnerungen aus und ließen Dokumente aus der Schulzeit für den Verein einscannen. Mit einer Bildpräsentation des alten Hohenschönhausen konnte sich der Förderverein bei den Teilnehmern bedanken.
 
25. Oktober 2010
Mitglieder der Deutsch-Japanischen Gesellschaft besuchen die Julius-Kurth-Ausstellung und informieren sich über die Aktivitäten des Fördervereins in einem interessanten Gespräch mit den Mitgliedern des Förder-vereins.
 
22. Oktober 2010
Die frühere Welt- und Europameisterin im Eiskunstlauf, Christine Stüber-Errath, ist Gast im Schloss Ho-henschönhausen. Burkhard Eschenbach moderiert die Veranstaltung in bewährter Weise.
 
22. Oktober 2010
Nach erfolgreicher Rekonstruktion der beiden letzten Zimmer in der oberen Etage im Schloss werden die Räume zur öffentlichen Nutzung freigegeben. Folgende Arbeiten wurden bis dahin ausgeführt: Rekonstruk-tion der Fußböden und der Wände, Beseitigung von Schwammbefall, Erneuerung oder Sanierung von Fens-tern und Türen, Maurer- und Malerarbeiten, Einbau von elektrischen Leitungen, Wasser- und Abwasserlei-tungen, Leitungen für die Kommunikation, Heizungen im ganzen Haus, Erneuerung des Balkons an der Westseite. Das Haus ist nun ganzjährig für Veranstaltungen nutzbar. Für die Rekonstruktion wurden von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie und der Stiftung Denkmalpflege seit 2008 fast eine Million Euro bereit gestellt.
 
15./16. Oktober 2010
Mitglieder des Vereins unternehmen eine Exkursion nach Görlitz. Es werden Sehenswürdigkeiten in und um Görlitz besucht.
 
10. und 12. September 2010
Am Tag des offenen Denkmals wird die Ausstellung zum Gelehrten, Pfarrer und Archäologen Dr. Julius Kurth im Schloss eröffnet. Diese Ausstellung würdigt Leben und Werk des Gelehrten, der sich sowohl als Ägyptologe als auch als Japanologe einen Namen gemacht hat. Namhafte Persönlichkeiten, die das Erbe von Julius Kurth verwalten, nahmen an der Veranstaltung teil.
 
11. September 2010
Kiezspaziergang mit der Bürgermeisterin Christina Emmrich vom Brunnen der Jugend zum Berl, die Füh-rung übernahm Dr. Rolf Meyerhöfer.
 
01. September 2010
Anlässlich des 25. Jahrestages der Gründung des früheren Bezirks Hohenschönhausen wird das Buch „Hohenschönhausen – Gestern und Heute Zeitenwende – Wendezeiten Hohenschönhausen von 1985 bis 1995“ von Dr. Rolf Meyerhöfer fertig gestellt. 18 Autoren berichten aus ihrem Leben in den genannten Jah-ren.
 
Juni bis September 2010
Es werden verschiedene Veranstaltungen organisiert: Salon Schloss Hohenschönhausen, Krimiabend, Zimmertheater, Führungen durch Hohenschönhausen und Falkenberg, Skatabend.
 
07. Mai 2010
Eine neue Veranstaltungsreihe mit Autoren von Kriminalromanen wird mit einer Lesung von Horst Bosetz-ky eröffnet.
 
01. Mai 2010
Mit dem Errichten des Maibaumes und zünftiger Blasmusik des Feuerwehrorchesters wird die Sommersai-son im Schloss eröffnet. Etwa 200 Personen besichtigen das nun instand gesetzte Obergeschoss.
 
22. April 2010
Eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Zimmertheater Karlshorst wird mit einem Tucholski-Programm er-öffnet.
 
16. April 2010
Dem Wissenschaftler, Pfarrer und Weltreisende Dr. Julius Kurth ist eine Veranstaltung mit Nachfahren des Gelehrten gewidmet. Die Vereinsmitglieder erfahren Neues und Interessantes zum Leben des Gelehrten. Initiatoren der Veranstaltung sind Barbara Mewis, Dr. Knut Käpernick, Norbert und Edelgard Zilm und Gunnar Müller.
 
01. April 2010
Die Mitglieder des Vereins bereiten in geselliger Runde mit dem Bemahlen von Ostereiern das bevorstehen-de Osterfest vor.
 
22. März 2010
Gemeinsam mit dem Verein Brod wird „Fiesta Latina“ gefeiert und mit dem Erlös ein Schulbau in Kuba unterstützt.
 
26. Februar 2010
Den 22. Salon im Schloss Hohenschönhausen mit der Schauspielerin Franziska Trögner besuchen über 100 Gäste. Die Kapazitäten in den Räumen reichen nicht aus, um alle Interessierten teilnehmen zu lassen.
 
Februar 2010
In den Projektgruppen Geschichte und Kultur wurden die künftigen Aufgaben für das Jahr 2010 festgelegt. Danach werden durch die Projektgruppe Kultur neue Veranstaltungsreihen mit dem Zimmertheater, mit Kriminalschriftstellern und mit Karikaturisten etabliert.Die Projektgruppe Geschichte beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken des Gelehrten und Pfarrers Dr. Julius Kurth, der lange Zeit in Hohenschönhausen gelebt hat. Es wird in der Reihe „Hohenschönhausen Gestern und Heute“ eine Broschüre zum 25. Jahrestag der Grün-dung des Bezirkes Hohenschönhausen erarbeitet. Zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen zur Literatur und Geschichte, zum Leben und Wirken von Persönlichkeiten in Berlin werden vorbereitet und durchgeführt. Führungen in Alt- und Neu-Hohenschönhausen machen die interessierten Berliner Bürger mit unserem Bezirk vertraut.
 
15. Januar 2010
Die Vertrauensleute der Wohnungsbaugenossenschaft „Neues Berlin“ führten ihre Vertreterversammlung im Schloss durch und überzeugten sich vom Stand der Bauarbeiten.
 
11. Januar 2010
Erweiterte Vorstandssitzung zu Festlegungen der künftigen Arbeitsweise im Gebäude. Drei Schwerpunkte werden festgelegt: - Nutzung als kulturelles und Kommunikationszentrum;- Aufbau eines DAIMON-Museums;- Nutzung des Gebäudes als „Lokales Gedächtnis“ von Hohenschönhausen.
 
09. Dezember 2009
Erste Veranstaltung der Mitglieder des Fördervereins in den rekonstruierten Räumen.
 
Anfang Dezember 2009
Die 1. Phase der Rekonstruktion des Schlosses wurde abgeschlossen. Fertiggestellt sind 4 Räume in der oberen Etage. Alle Fenster in dieser Etage sind eingesetzt, alle Leitungen für Strom, Wasser, Abwasser und Telefon sind installiert und für die Nutzung in den anderen Etagen vorbereitet.Die Geschäftsstelle des Vereins zog von der Matenzeile in das Gebäude an der Hohenschönhausener Haupt-straße 44 um. Das Gebäude kann nun ganzjährig für Veranstaltungen genutzt werden, auch wenn noch wei-tere Arbeiten im Gebäude ausgeführt werden müssen.
 
18. Oktober 2009
Im Schloss wird der 110. Jahrestag der Inbetriebnahme der elektrischen Straßenbahn in Hohenschön-hausen begangen. Eine Ausstellung und eine Broschüre „Hohenschönhausener Kalenderblätter Heft 13 - „Die Elektrische“ nach Hohenschönhausen“ waren vorbereitet worden (Autoren: Reinhard Demps, Barbara Mewis, Rolf Meyerhöfer, Gunnar Müller). Der Denkmalpflegeverein „Städtischer Nahverkehr“ stellte sich vor und eine historische Straßenbahn und ein historischer Bus boten die Möglichkeit, diese nostalgischen Fahrzeuge zu nutzen.
 
13. September 2009
Der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Historische Orte des Genusses“ wurde in diesem Jahr gemeinsam mit dem Verein BROD e.V gestaltet. Anlässlich dieses Tages wurde auch das Buch „Hohenschönhausen – Gestern und Heute Gustav Berg – Beiträge zur Geschichte des Dorfes Hohenschönhausen von den Anfängen bis 1930“ fertig gestellt. (Bear-beitet von Ralf Gräfenstein, Dr. Rolf Meyerhöfer, Edelgard Zilm und Norbert Zilm).
 
21.August 2009
Zum 20. „Salon Schloss Hohenschönhausen“ wurde der Künstler John eingeladen. Er hat z.B. die Weltzeit-uhr auf dem Berliner Alexanderplatz entworfen.
 
04. Juli 2009
Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Förderverein mit verschiedenen Präsentationen an der „Langen Nacht der Bilder“.
 
28. Juni 2009
Erstmals werden mehrere Entdeckertouren in Hohenschönhausen vom Förderverein organisiert. Dazu gibt es mehrere Führungen in Alt- und Neu-Hohenschönhausen durch Norbert Zilm, Barbara Mewis und Dr. Rolf Meyerhöfer.
 
13.Juni 2009
Der Kiezspaziergang mit der Bürgermeisterin Frau Christina Emmrich steht unter dem Motto „Kultur und Erholung - Natur pur“. Die Tour geht vom Oranke-Friedhof zum Mies van der Rohe Haus und findet bei den etwa 40 Teilnehmern großen Anklang. Die Führung übernahm Barbara Mewis.
 
24. Mai 2009
Zu Ehren des Pfarrers und Privatgelehrten Dr. Julius Kurth wird anlässlich seines 60. Todestages eine klei-ne Veranstaltung mit Ausstellung in der Friedhofskapelle auf dem Friedhof in der Gärtnerstraße durchge-führt.
 
09. Mai 2009
Der Tanz in den Mai wird in diesem Jahr mit einer öffentlicher Baustellenbesichtigung und dem Aufstellen des Maibaumes verbunden.
 
17. April 2009
Der 18. „Salon Schloss Hohenschönhausen“ wird gegenwärtig in der Hedwigstraße durchgeführt. Zu Gast ist der Schauspieler Ernst-Georg Schwill.
 
01. März 2009
Beginn der Rekonstruktion des Schlosses. Zunächst sollen die Räume in der ersten Etage wieder hergestellt werden. Nach Beginn der Arbeiten werden an den Deckenbalken erhebliche Schwammschäden festgestellt und müssen aufwändig beseitigt werden.
 
21. Februar 2009
Auf einer Veranstaltung wird das 1000. Schlossbaby gesucht, das sich bei uns in den letzten Jahren gemel-det hat. Als Auftakt gibt es in der Taborkirche ein Konzert.
 
30. Oktober 2008
Eine Festveranstaltung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Fördervereins wird im Hotel Kolumbus mit vielen Gästen Partnern und Unterstützern gefeiert. Dr. Rüdiger Schwarz, der Vorsitzende des Fördervereins, kann eine positive Bilanz der Arbeit des Fördervereins ziehen.
 
05. Juli 2008
Im Rahmen der „Langen Nacht der Bilder“ zeigen Ursula und Luise Wagener sowie Gunnar Müller Bilder und Installationen im Schloss. Dr. Rolf Meyerhöfer führt eine Gruppe Interessierter zu Skulpturen in Neu-Hohenschönhausen.
 
12. Mai 2008
Anlässlich des 140. Geburtstages von Paul Schmidt lädt der Förderverein zum Tanz unter dem Maibaum ein. Ein Maibaum wird errichtet, eine Feuerwehrkapelle spielt für die Besucher. Gezeigt wird eine Ausstel-lung zur Würdigung des Erfinders der Trockenbatterie und der Taschenlampe Paul Schmidt.
 
01. März 2008
Von der Deutschen Klassenlotterie wird eine Zuwendung 835 000 Euro freigegeben. Damit soll in den Jah-ren 2008/2009 mit der Rekonstruktion des Gebäudes begonnen werden.
 
Februar 2008
Der Förderverein wird Eigentümer des Schlosses und bezahlt dafür einen Euro. Er erhält die Aufgabe, das Gebäude für eine künftige kulturelle Nutzung zu rekonstruieren. Vom Bezirk wird moralische Unterstützung zugesagt.
 
31. August 2007
Der „Freundeskreis BROD e.V.“, der Bildungsprojekte in Kuba unterstützt, hat zu einem ersten Cuba-Abend eingeladen und macht die Besucher mit seinen Projekten vertraut.
 
02. März 2007
Der Förderverein führt einen Workshop zur Kulturwirtschaft im Schloss durch. Es nehmen Vertreter der Wirtschaft und der Kulturadministration des Bezirkes teil. Angeregt wird eine engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kulturträgern.
 
28. Januar .2007
Der 50. Jahrestag der Eröffnung der früheren Entbindungsstation wird im Schloss gefeiert. Viele hier Gebo-rene und deren Eltern – insgesamt sind es über 600 Besucher – lassen sich durch das Schloss führen und besuchen die Ausstellung zu den Schlossbabys. Auch das rbb-Fernsehen ist vor Ort.
 
02. Dezember .2006
Der Förderverein präsentiert sich auf dem Lichtenberger Lichtermarkt am Rathaus Lichtenberg.
 
Oktober 2006
Ein neues Internetportal wird für den Förderverein eingerichtet. Die neue Adresse lautet www.schlosshsh.de.
 
01. Juni 2006
Der Themenbaum am Einkaufscenter „Storchenhof“ wird erstmalig bestückt. Der Verein übernimmt die Betreuung des Themenbaumes.
 
März 2006
Die Ausstellung „DAIMON – die HELLE Freude“ wird im Heimatmuseum Lichtenberg gezeigt.
 
2005 / 2006
Entwicklung eines umfangreichen Programms zu kulturhistorischen und touristischen Führungen. Erste Führungen werden angeboten.
 
07. Dezember 2005
Die Mitglieder feiern den Jahresausklang und werden dabei über den Fortgang der Arbeiten am Schloss und der Tätigkeit der MAE-Beschäftigten informiert.
 
03. Dezember 2005
Der Verein präsentiert sich auf dem Weihnachtsbasar am Storchenhof mit seinen Veröffentlichungen.
 
November 2005
Von der Deutschen Klassenlotterie erhalten wir die Information, dass finanzielle Mittel für die Rekonstruk-tion des Schlosses bereitgestellt werden.
 
24./25. September 2005
Vereinsfahrt von Mitgliedern nach Cottbus und Branitz.
 
17. September 2005
Berliner Rockgruppen haben Gelegenheit, in der „Rocknacht“ ihr Können zu zeigen.
 
11. September 2005
Am Tag des offenen Denkmals werden für Interessenten Führungen in historischen Kostümen im Schloss organisiert. Erste Vorarbeiten zur Sanierung des Steildaches können besichtigt werden.
 
08. September 2005
Der Verein präsentiert sich auf dem 1. WirtschaftsPartnerTag im Sportforum Hohenschönhausen, der von den beiden Wirtschaftskreisen Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. und Marzahn e.V. gemeinsam mit den beiden Bezirksämtern organisiert wird. Die Standbetreuung übernehmen Michael Lüdicke und Dr. Rüdiger Schwarz.
 
22. August 2005
Nach der Bewilligung von finanziellen Mitteln durch das Land Berlin, das Bezirksamt, die Agentur für Ar-beit und die Stiftung Denkmalschutz beginnt die Sanierung des Steildachs des Schlosses Hohenschönhau-sen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Anfang 2006 dauern. Bauausführende Firma wird KHC GmbH (Kubus Handwerk Consulting GmbH) aus Berlin, Bauherr und Projektträger ist der Förderverein, vertreten von Herr Deerberg (Architekt), BBP Bau Consulting hat einen Bauvertrag mit dem Förderverein abgeschlos-sen, Bauleiter ist Herr Behrendt.
 
12. August 2005
Mit einem Vortrag des Genetikers Dr. Andreas Kurtz zu „Stammzellenforschung – Fluch oder Segen für die Menschheit“ eröffnet der Förderverein Schloss Hohenschönhausen eine neue Gesprächsreihe zu Wissen-schaft, Kultur, Politik und Sport im neu gestalteten „Salon“ im Schloss Hohenschönhausen.
 
Juli 2005
Der dritte Band „Hohenschönhausen Gestern und Heute – Die Geschichte von Neu-Hohenschönhausen“ wurde fertig gestellt. Autor ist Dr. Rolf Meyerhöfer, der die Entwicklung des neuen Stadtbezirks in den letz-ten 20 Jahren kontinuierlich verfolgt und dokumentiert hat.
 
Juli 2005
Um Arbeitsmöglichkeiten für die Mitarbeiter des MAE-Projektes zu schaffen, wird in der Musikschule in der Werneuchener Straße 14 eine Geschäftsstelle des Vereins eingerichtet.
 
16. Juni 2005
Der Vorstand beschließt, dass das MAE-Projekt von Hans-Michael Schulze (Leitung), Dr. Rüdiger Schwarz (Stellvertreter) und Peter Roeber (Finanzen) betreut wird. Der geschäftsführende Vorstand des Vereins über-nimmt auch die Projektleitung für die Steildachsanierung durch ABM-Kräfte, Projektleiter ist Dr. Rüdiger Schwarz, stellvertretender Projektleiter Hans-Michael Schulze, Peter Roeber übernimmt Finanzressort und Controlling.
 
07. Juni 2005
Der Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. sucht auf einer Informationsveranstaltung für ein Projekt zur touristischen Erschließung des Nordostens von Berlin arbeitslose Akademiker, die auf der Basis der Mehraufwandsentschädigung (MEA, Ein-Euro-Jobs) künftig Ausstellungen, Bücher und Spaziergänge vor-bereiten sollen.
 
04. bis 09. Juni 2005
Im LINDEN-CENTER wird die Ausstellung des Fördervereins Schloß Hohenschönhausen e.V. unter dem Titel „Die Schlossgeschichte – Das Gutshaus Gestern, Heute und Morgen“ gezeigt.
 
Mai 2005
Erster „Salon im Schloss“, gestaltet von Burkhard Eschenbach als Talkmeister. Er stellt den HumangenetikerProf. Dr. Andreas Kurz vor.
 
01. Mai 2005
Erstmalig wird der 1. Mai nicht am Obersee, sondern auf dem Freigelände am Falkenbogen (Falkenberger Chaussee) und auf der Frankfurter Allee zwischen Ruschestraße und Möllendorfstraße gefeiert. Der Förder-verein präsentiert sich mit einem Stand.
 
20. Januar 2005
Die Mitgliederversammlung zieht eine positive Bilanz der Arbeit im Verein, stellt aber fest, dass durch die Veränderungen in der Leitung und die Auflösung der Geschäftsstelle in der alten Dorfschule erhebliche Probleme aufgetreten waren, die nun weitgehend überwunden sind.
 
08. Dezember 2004
Aus gesundheitlichen Gründen scheidet Burkhard Eschenbach aus dem Vorstand aus. Der Vorstand wählt Hans-Michael Schulze einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Fördervereins. Dr. Rüdiger Schwarz wird einstimmig zum neuen stellvertretenden Vorsitzendes des Fördervereins gewählt. Die personellen Verände-rungen im Vorstand werden der Mitgliederversammlung im Januar 2005 zur Bestätigung vorgelegt.
 
23. November 2004
Vom Vorstand wird Dr. Rolf Meyerhöfer in den Vorstand kooptiert, um eine engere Zusammenarbeit zwi-schen Vorstand und Projektgruppen zu sichern.
 
5. Oktober 2004
Der Schlüsselvertrag für die alte Dorfschule in der Hauptstraße wird aus finanziellen Gründen gekündigt, einige technische Geräte werden ausgelagert, die Akten verbleiben im nun stillgelegten Gebäude. Die denk-malgeschützte Schule kann nicht mehr als Geschäftsstelle genutzt werden.
 
Oktober 2004
Die Stadträte des Bezirksamtes signalisierten, dass sie sich verstärkt für die Bereitstellung von Fördermitteln aus der Stiftung Klassenlotterie einsetzen werden. Dazu musste die für das Jahr 2005 benötigte Summe reduziert und das Nutzungskonzept überarbeitet werden. Im Bezirksamt ist die Bereitschaft vorhanden, das Schloss künftig als einen zentralen Ort für kulturelle Belange mit zu nutzen. Um die künftige Planung der baulichen Maßnahmen realisieren zu können, muss ein neues Architekturbüro gefunden werden, weil die Firma Rönspieß insolvent ist.
 
18. September 2004
Für etwa 30 Aktive des Vereins, die sich in den letzten Wochen am Gelingen zahlreicher Veranstaltungen beteiligt haben, wird im Schloss eine Dankeschönveranstaltung organisiert.
 
18. September 2004
18. September 2004 Zwei weitere Ausstellungen werden im Schloss vorgestellt: Wagener & Wagener zeigen eine Lichtinstallati-on „Es war einmal ...“ anlässlich des 20. Jahrestages des Aufbaubeginns von Neu-Hohenschönhausen. Dazu wurden am Abend blau leuchtende Häuser verschiedener Größe im Park aufgebaut. Zwei junge Laienmaler, Christoph Andersen und Christoph Gräwe, konnten erstmalig ihre Grafiken und Bilder der Öffentlichkeit vorstellen.
 
12. September 2004
Am Tag des offenen Denkmals wird in diesem Jahr die Ausstellung „Die Schlossgeschichte – das Gutshaus gestern, heute und morgen“ eröffnet, die von Thomas Friedrich, Ralf Gräfenstein, Barbara Mewis, Edel-gard und Norbert Zilm und als Grafiker Gunnar Müller erarbeitet wurde. Etwa 200 Personen besuchten an diesem Tag das Schloss oder nahmen an Führungen im Schloss und im Dorfkern von Hohenschönhausen teil. Im Rahmen der Aktion „Steine für das Schloss – Ich bin dabei“ werden neue Steine angeboten, der Er-lös wird zu Rekonstruktionsmaßnahmen verwendet. Auch ein 2. Essayband „Hohenschönhausen Gestern und Heute – Alt-Hohenschönhausen“ wurde fertiggestellt.
 
13. August 2004
Im Schloss wird die Ausstellung „Stasiprominenz privat. Hohenschönhausen der unbekannte Ort“ eröff-net, die von Hans-Michael Schulze unter Verwendung seines Buches „In den Villen der Agenten“ erstellt hat. Durch Fred Wallendorf wurde eine CD dazu erstellt.
 
Juni 2004
Die SAM-Stellen für Thomas Friedrich und Marita Beier laufen aus, so dass die Geschäftsstelle nicht mehr besetzt werden kann. Thomas Friedrich verlässt den Verein und zieht nach Braunschweig. Burkhard Eschenbach lässt sich auf Grund privater Angelegenheiten als Vorsitzender freistellen, Hans-Michael Schul-ze wird deshalb vom Vorstand zum amtierenden Vorstandsvorsitzenden gewählt.
 
April bis Juni 2004
Es werden insgesamt 20 Veranstaltungen (Lesungen, Ausstellungen, Führungen durch das Gutshaus, den alten Dorfkern von Hohenschönhausen und Neu-Hohenschönhausen, Konzerte) im Rahmen der „Kulturta-ge im Schloss Hohenschönhausen“ durchgeführt. Etwa 700 Besucher nahmen an den Veranstaltungen teil.
 
27. Februar und 1. April 2004
Auf zwei Mitgliederversammlung werden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: Burkhard Eschen-bach (Vorsitzender), Hans-Michael Schulze (Stellvertreter des Vorsitzenden), Peter Roeber (Schatzmeister), Dr. Ulrich Kasper (Schriftführer), Dr. Knut Käpernick (Leiter der Projektgruppe Kultur), Michael Lüdicke (Vertreter des Wirtschaftskreises des Bezirkes), Dr. Rüdiger Schwarz. Eine neue Beitragsordnung und das weitere Vorgehen bei der Rekonstruktion des Gutshauses wird beraten und beschlossen.
 
Januar 2004
Es werden mehrere Anträge auf Bereitstellung von Fördermitteln für die Rekonstruktion des Gutshauses gestellt, so an die Stiftung Klassenlotterie, Stadtumbau Ost und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Die Anträge werden zurück gestellt, so dass für das Jahr 2004 keine Fördermittel bereit gestellt werden.
 
1. Oktober 2003
Beginn der Rekonstruktion des Flachdaches des Schlosses mit Fördergeldern aus dem Programm „Dach und Fach“ sowie mit Unterstützung des Arbeitsamtes, die 7 Arbeitskräfte für die Realisierung der Baumaßnah-men bereit stellte. Die Bauleitung lag in den Händen von Thomas Friedrich, der von Norbert Zilm tatkräftig unterstützt wurde. Das Flachdach wurde im Dezember 2003 fertig gestellt.
 
14. September 2003
Der diesjährige Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto „Geschichte und Kunst hautnah - Wohnen im Denkmal“. Der Förderverein hat wiederum eine breite Palette von Ausstellungen, Veranstaltungen und Informationen vorbereitet. Höhepunkte sind die „Schlagergeschichten“ mit Herbert Klein, Julia Axen und Gaby Rückert, die Lesung von Manfred Bofinger, die Vorstellung der neuen Babygeschichten und der Jazz mit Andrej Hermlin und seinem Swing Dance Orchestra.
 
8. September 2003
In Vorbereitung der Instandsetzung des Flachdaches wird das Gutshaus von der Firma Reschke eingerüstet.
 
5. September 2003
Im Rahmen des „IV. Internationalen Symposiums der Bildhauer und Bildhauerinnen“ wird im und am Schloss eine Ausstellung „Steine ohne Grenzen für Frieden und Menschlichkeit“ eröffnet.
 
September 2003
Das 10. Heft der „Hohenschönhausener Kalenderblätter“, das von Dr. Rolf Meyerhöfer in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V. herausgegeben wird, erscheint mit dem Titel „Stich-pimpulinobockforcelorum und andere Babygeschichten“. Autoren sind Barbara Mewis und Rudolf Bensel.
 
31. August 2003
Der Förderverein präsentiert sich an der Trabrennbahn Karlshorst zum 1. Karlshorster Sommer. Frau M. Beier, Herr R. Meyerhöfer und Herr H.-M. Schulze betreuten den Stand des Fördervereins.
 
15. Juli 2003
Für die vom Arbeitsamt bestätigten zwei Stellen für die Organisation des Projektes „Rekonstruktion des Schlosses“ werden Herr Thomas Friedrich und Frau Marita Beier eingesetzt. Mit Fördermitteln der VEOLIA-Stiftung kann eine moderne Büroeinrichtung für die Geschäftsstelle in der Alten Dorfschule angeschafft werden.
 
3. bis 12. Juli 2003
Die maßgeblich von Thomas Friedrich, Norbert und Edelgard Zilm und Barbara Mewis erarbeitete Ausstel-lung „Denkmale der Hauptstraße“ wird im LINDEN-CENTER gezeigt.
 
20. Mai 2003
Die Projektgruppe Geschichte beschließt, einen weiteren Essayband „Hohenschönhausen - Gestern und Heute“ zu erarbeiten, er soll im Jahr 2004 fertiggestellt werden.
 
Mai 2003
Die notwendigen Materialien und Anträge für den Beginn der Rekonstruktion sind erarbeitet worden, so dass über das Förderprogramm „Dach und Fach“ 78.000 Euro für die Dachsanierung bereit gestellt werden konnten.
 
10. Mai 2003
Mit einer Veranstaltung im Schloss wird die Spendenaktion „Steine für das Schloss - Ich bin dabei!“ eröff-net. Die Schirmherrschaft hat die Bürgermeisterin Frau Christina Emmrich übernommen. Bis Juli 2003 wur-den etwa 6.500 Euro im Rahmen dieser Aktion eingeworben.
 
24. April bis 2. Mai 2003
Das LINDEN-CENTER gibt dem Förderverein die Möglichkeit, die Ausstellung „DAIMON - Die helle Freude“ in der Einkaufspassage zu zeigen.
 
10. April 2003
In einem Werkstattgespräch mit 16 Teilnehmern wurden die künftigen Aufgaben bei der Rekonstruktion des Schlosses beraten und wichtige Hinweise zur Verfahrensweise diskutiert.
 
28. März 2003
In der Mitgliederversammlung wird über den gegenwärtigen Stand der Vorbereitungsarbeiten zur Schloss-rekonstruktion informiert. Die Veränderungen im Vorstand werden gebilligt. Neuer Vorsitzender ist Burk-hard Eschenbach, neu in den Vorstand kommen Michael Lüdicke und Ullrich Kasper. Thomas Friedrich wird Projektleiter für die Schlossrekonstruktion, Dr. R. Meyerhöfer wird Leiter der Projektgruppe Geschich-te, sie scheiden aus dem Vorstand aus.
 
26. März 2003
Das Interesse der Denkmalpflegebehörden an der Rekonstruktion des Schlosses wird durch eine ausführli-che Besichtigung von Mitarbeitern des Landesdenkmalamtes und der unteren Denkmalbehörde unterstri-chen.
 
Februar 2003
Der Nutzungsvertrag für das Schloss mit dem Bezirksamt wird in beiderseitigem Einverständnis unter-schrieben.
 
Januar 2003
Der Bauantrag für den Beginn der Rekonstruktion wird erarbeitet, dazu gehören auch ein denkmalpflegeri-sches Konzept, das überarbeitete Nutzungskonzept und Vorstellungen über den Einsatz von ABM-Kräften. Besonderen Anteil an der Erarbeitung der Materialien hatten Herr Friedrich, Herr Zilm, Herr Neef, Herr Eschenbach und Herr Dr. Schwarz.
 
17. Dezember 2002
Das Arbeitsamt informiert, dass für den Verein ab März 2003 47 Vergabestellen und 2 Regiestellen bereit genehmigt worden sind. Die Beschaffung der notwendigen Sachkosten muss aber gesichert werden. Der Vorstand beschließt, eine Spendenaktion „Steine für das Schloss - Ich bin dabei“ vorzubereiten, um die erforderlichen Eigenmittel für die Rekonstruktion des Schlosses einzuwerben.
 
12. Dezember 2002
Der „Literatursalon im Schloss“ wird mit dem Theaterstück „Die Feuerzangenbowle“, gespielt von Schü-lern und Lehrern des Oranke-Gymnasiums, eröffnet. Bis Mitte des Jahres 2003 wurden drei weitere Veran-staltungen durchgeführt.
 
28. November 2002
Es werden Festlegungen getroffen, wie die Rekonstruktion künftig organisiert werden muss. Vordringlich ist die Erstellung des Bauantrages, dazu sind bereits Vorarbeiten geleistet worden.
 
29. Oktober 2002
Schwerpunkte einer Informationsveranstaltung für die Mitglieder: Es werden erste Anträge zur Einwerbung von Fördermitteln und die Bereitstellung von ABM-Kräften gestellt. Umfangreiche Vorarbeiten sind dazu erforderlich, insbesondere der Abschluss eines Nutzungsvertrages für das Schloss, die Überarbeitung des Nutzungskonzepts, die Erstellung eines realistischen Finanzierungskon-zepts und die Erarbeitung von Gestaltungsvarianten für die Rekonstruktion des Schlosses und des Parks.In Vorbereitung der Anträge gibt es einen regen Austausch der Vorstandsmitglieder mit den Stadträten des Bezirkes, insbesondere mit Herrn Dr. Prüfer, Frau Lompscher und Herrn Dr. Friedersdorff (Bürgermeister) sowie mit den für Denkmalschutz zuständigen Verantwortlichen in den Behörden der Stadt. Über das Programm „Stadtumbau Ost“ erhält der Verein 2003 keine Fördermittel.
 
28. Oktober 2002
Durch das Programm „Stadtumbau Ost“ erhält der Förderverein im Jahr 2003 keine finanzielle Unterstüt-zung. Um das Schlossprojekt weiter voranzutreiben, erhält der Förderverein starke Unterstützung durch den Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (Herr Dr. Schwarz) und die Architekturfirma Röhnspieß (Herr Neef). Es wurden Planungsunterlagen für die Erstellung des Bauantrages erarbeitet.
 
Oktober 2002
Gespräche zum Abschluss eines Nutzungsvertrages statt des gegenwärtig gültigen Schlüsselvertrages für das Schloss und für Räumlichkeiten in der Alten Schule in der Hauptstraße 43 werden geführt. An das Arbeitsamt werden drei Anträge auf Bereitstellung von Arbeitskräften für den Verein und die Arbei-ten im Schloss gestellt.
 
19. Oktober 2002
Künstler der Freien Kunstschule haben unter Ausnutzung des gegenwärtigen Zustandes des Schlosses an verschiedenen Stellen Kunstwerke installiert, die Ausstellung wird mit einer Vernissage eröffnet.
 
17. Oktober 2002
Vom Vorstand wird Herr Thomas Friedrich als Leiter der Geschäftsstelle eingesetzt. Ingo Ost ist als Mitar-beiter in der Geschäftsstelle tätig.
 
17. bis 18. September
Anlässlich der 9. Wirtschaftstage des Wirtschaftskreises Hohenschönhausen-Lichtenberg wird im Roten Rat-haus die DAIMON-Ausstellung des Fördervereins gezeigt.
 
7. und 8. September 2002
Bereits zum 4. Mal wird der Tag des offenen Denkmals im Schloss Hohenschönhausen mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen in der Art eines Volksfestes begangen. Höhepunkt ist das Rockkonzert von Dirk Michaelis, Dirk Zöllner und dem Trio Bravo, zu der am 8.9.2002 die Fans und alle interessierten Bürger in den Schlosspark eingeladen sind.
 
August 2002
Ein Schlüsselvertrag zwischen dem Bezirksamt Lichtenberg und dem Förderverein wird unterzeichnet. Der Vertrag sichert dem Verein die eingeschränkte Nutzung des Schlosses für kulturelle Veranstaltungen und ermöglicht es dem Verein, auch Rekonstruktionsmaßnahmen nach Absprache mit dem Bezirksamt durchzu-führen. Der Nutzungsvertrag ist eine Voraussetzung für die Akquisition von Fördermitteln.
 
18. Juli 2002
Auf der Festveranstaltung des Bezirksamtes Lichtenberg anlässlich des 650. Jahrestages der Ersterwähnung Hohenschönhausens in der Taborkirche werden die Festschrift des Bezirksamtes und als Vorabdruck der Essayband des Fördervereins „Hohenschönhausen - Gestern und Heute“ (vorbereitet durch Dr. Knut Käpernick und Dr. Rolf Meyerhöfer) vorgestellt.
 
Mai bis Juli 2002
Es werden zahlreiche Gespräche der Vorstandsmitglieder zur Vorbereitung der Materialien für das Programm „Stadtumbau Ost“, zur Vorbereitung der Nutzungsvereinbarung für das Schloss, zur Erarbeitung des Essay-bandes und zur Planung baulicher Maßnahmen im Schloss geführt. In Arbeitsgruppen wird der Tag des of-fenen Denkmals vorbereitet, die Ausstellungen „Denkmäler in der Hauptstraße“ (Vorbereitung durch Herrn Friedrich und Herrn Zilm), „Vom Schloss Hohenschönhausen zum Umland“ (Vorbereitung durch Gunnar Müller), konzipiert und angefertigt.
 
20. Mai 2002
Bereits zum dritten Mal wird am Pfingstmontag der Frühschoppen im Schloss zum Treffpunkt der Mitglieder des Vereins und zahlreicher Gäste.
 
16. Mai 2002
Im Schloss wird die Ausstellung „Architektur in Bamberg“ des Leistungskurses Kunst des Oranke-Gymnasiums Hohenschönhausen eröffnet. Der Chor des Gymnasiums umrahmt die Veranstaltung.
 
11. April 2002
In der Mitgliederversammlung des Fördervereins wird der Vorstand neu gewählt. Vorsitzender des Vereins wird Thomas Friedrich. Als Stellvertreter des Vorsitzenden werden Dr. Knut Käpernick und Burkhard Eschenbach benannt. Erneut gewählt wurden Peter Roeber als Schatzmeister und Dr. Rolf Meyerhöfer als Schriftführer. Dem Schatzmeister wird eine gründliche und aussagekräftige Verwaltung der Finanzen des Fördervereins bescheinigt.
 
21. März 2002
Es wird beschlossen, eine Zuarbeit für das Programm „Stadtumbau Ost“ zu leisten und dazu das vorliegen-de Exposé zu überarbeiten. Der Vorstand beschäftigt sich auch mit der Bildung eines Beirates für den Ver-ein. Spätere Gespräche mit vorgesehenen Partnern lässt das Vorhaben zunächst scheitern, weil die direkte Zusammenarbeit bei Sachfragen favorisiert wird.
 
19. März 2002
In einem Workshop zur weiteren Tätigkeit des Vereins weckt Herr Prof. Dr. von Einem neue Hoffnungen für die Bereitstellung von Mitteln zur Rekonstruktion des Schlosses. Diese Beratung ist Ausgangspunkt für eine enge Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskreis (vorwiegend mit dessen stellvertretenden Vorsitzenden Herrn Dr. Schwarz) und der Gewinnung von Firmen, die sich vor allem mit der direkten Planung für einzel-ne Teilbereiche der Rekonstruktion des Schlosses befassen.
 
11. März 2002
Im Heimatmuseum Hohenschönhausen wird die Ausstellung „DAIMON – die HELLE Freude“, die von Mitgliedern des Fördervereins erstellt wurde.
 
Februar 2002
Der Schlosstreff im Storchenhof muss geräumt werden. Auf Anfrage des Vorstandes wird dem Verein im ehemaligen Schulhaus Hohenschönhausen, Hauptstraße 43, ermöglicht, den Schlosstreff einzurichten. Herr Ingo Ost hat sich bereit erklärt, die Leitung der Geschäftsstelle zu übernehmen. Herr Michael Voigtländer wird als Mitarbeiter für die Geschäftsstelle gewonnen.
 
7. Februar 2002
In einer Ideenberatung („brain strorming“) zur Weiterführung des Schlossprojekt wird festgestellt, dass der Förderverein bisher ein gutes Stück Arbeit geleistet hat, dass die Aufgaben aber künftig mit ehrenamtlichen Kräften allein nicht zu bewältigen sind. Die wichtigen künftigen Arbeitsbereiche sind die Schlosssanierung, die Erhaltung des Schlosses als Denkmal, das Schloss als Ort kultureller Veranstaltungen und die Sicherung einer breiten Bürgerbeteiligung bei der Revitalisierung des Schlosses.
 
10. Januar 2002
In einer Vorstandssitzung wird daran erinnert, dass Hohenschönhausen im Jahr 2002 den 650. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung begehen wird. Im Bezirksamt ist dieses Jubiläum in keiner Planung be-rücksichtigt. Es wird deshalb vorgeschlagen, mehrere Veranstaltungen selbst zu organisieren und eine Fest-schrift oder einen Essayband zu Hohenschönhausen im Förderverein zu erarbeiten. Später lässt das Bezirk-samt die Festschrift erarbeiten und der Förderverein beschließt, den Essayband herausgeben, die Redaktion dafür übernehmen Herr Friedrich, Herr Dr. Käpernick und Herr Dr. Meyerhöfer. Es wird außerdem festge-legt, dass eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des Tages des offenen Denkmals 2002 unter der Leitung von Burkhard Eschenbach ihre Arbeit aufnimmt.
 
29. November 2001
In der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung wurde deutlich, dass es notwendig ist, weitere Kon-sequenzen aus der Machbarkeitsstudie für die künftige Arbeit abzuleiten, die Öffentlichkeitsarbeit zu akti-vieren, eine enge Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg anzustreben und die Revitalisierung des Schlosses stärker bei der künftigen stadträumlichen Planung zu berücksichtigen.
 
26. November 2001
Nachdem die im Juni vorgelegte Machbarkeitsstudie in den unterschiedlichen Firmen diskutiert wurde, kann festgestellt werden, dass eine wesentliche Voraussetzung für die Revitalisierung des Schlosses erfüllt wurde. Die Wohnungsbaugesellschaften in Hohenschönhausen sehen sich zur Zeit nicht in der Lage, die notwendigen baulichen Maßnahmen zu unterstützen.
 
30. Oktober 2001
Der Vorstand beschließt, dass ein Antrag zur Bereitstellung von Mitteln im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ gestellt wird. Außerdem wir die Einrichtung einer stärker besetzten Geschäftsstelle des Fördervereins beschlossen.
 
2. Oktober 2001
Das Bezirksamt beschließt, das Schloss mit Park dem Berliner Liegenschaftsfonds zu übergeben. Mit dem Förderverein soll ein Nutzungsvertrag abgeschlossen werden, der eine Option für den Erwerb des Schlosses durch den Förderverein beinhalten soll. Damit soll gesichert werden, dass auch künftig das Schloss für Ver-anstaltungen genutzt werden kann und auch Maßnahmen zur Erhaltung und Rekonstruktion des Schlosses vom Förderverein ausgeführt werden können.
 
1. Oktober 2001
Im Heimatmuseum wird die von Thomas Friedrich und Bärbel Ruben erarbeitete Broschüre „DAIMON – die HELLE Freude“ vorgestellt. Hierin wird Leben und Werk des Unternehmers Paul Schmidt, dem Erfin-der der Trockenbatterie und der Taschenlampe, ehemaliger Besitzer und Bewohner des Schlosses, gewürdigt. Das Heft enthält den Begleittext zur gleichnamigen Ausstellung, die erstmalig am 16. November 2001 im Heimatmuseum Wedding gezeigt wird. Mitglieder des Fördervereins haben den größten Anteil an der Erar-beitung dieser Ausstellung, die zum Tag des offenen Denkmals 2002 in der ehemaligen Dorfschule Hohen-schönhausen präsentiert wird.
 
29. September 2001
In der Heilig Kreuz Kirche findet ein Benefizkonzert des Fördervereins regen Zuspruch. Die österreichische Konzertgitarristin Frau Johanna Beisteiner und der Chor des Oranke-Gymnasiums Hohenschönhausen be-geistern die Zuschauer und tragen mit ihrem Auftreten zur weiteren Popularisierung des Anliegens des För-dervereins bei.
 
20. September 2001
Der Vorstand stellt einen Antrag auf Bereitstellung finanzieller Mittel in Höhe von 50 000 DM zur Bausi-cherung am Schloss, der Antrag wird später abgelehnt.
 
7. bis 9. September 2001
Der Tag des offenen Denkmals steht in Jahr 2001 unter der Losung „Schule als Denkmal – Denkmal als Schule: Jugend und Kulturerbe“. Zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, Ausstellungen und Füh-rungen im und am Schloss sind vorbereitet worden. Trotz des regnerischen und nasskalten Wetters kamen etwa 2.000 Besucher ins Schloss und zu den Veranstaltungen. Besonderer Anziehungspunkt war die Baby-Ausstellung, in der über 200 Fotos von Kindern gezeigt wurden, die im Schloss geboren worden sind. Der Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder, und Mitglieder des Abgeordnetenhauses nahmen an der Eröff-nungsveranstaltung teil und besichtigte das Schloss. Als Gäste konnten auch zahlreiche Politiker des Stadtbe-zirks begrüßt werden. Zum Auftakt gab es ein Konzert der Gruppe MTS.
 
April 2001
Von der Firma FACH & WERK wird eine überarbeitete Fassung einer „Machbarkeitsstudie zur Revitalisie-rung des Schlosses Hohenschönhausen“ vorgelegt. Im Rahmen der Aktion Schlossbabys haben sich bisher über 400 Personen gemeldet, die im Schloss geboren wurden bzw. dort entbunden haben. Ein Exposé zum Schloss wird durch Herrn Norbert Zilm, Herrn Dr. Rolf Meyerhöfer und Herrn Thomas Friedrich fertiggestellt. Es soll interessierten Betrieben als Informationsmaterial zur Verfügung gestellt werden.
 
11. Januar 2001
In der Projektgruppe Geschichte wird festgelegt, dass die Aktion „Schlossbabys“, bei der Personen gesucht werden, die in den Jahren 1957 bis 1974 im Schloss geboren wurden, weiter geführt wird. Frau Mewis hat sich bereit erklärt, diese Aktion auch künftig zu leiten.
 
9. und 10. September 2000
Am „Tag des offenen Denkmals“ wird auf der Bühne im Schlosspark und im Schloss an beiden Tagen ein buntes Programm geboten. Berufs- und Laienkünstler gestalten 16 Veranstaltungen und bekunden damit ihre Verbundenheit mit dem Schloss. Mehrere Ausstellung sind im Gebäude aufgebaut: „Kunst im Internet (Gunnar Müller)“, „Schloss-Babys (Barbara Mewis)“, „Paul Schmidt – der Erfinder im Schloss (Thomas Friedrich), „Schlossgeschichte und Schlossverein (Dr. Knut Käpernick, Dr. Rolf Meyerhöfer). Etwa 2000 Besucher können zu den Veranstaltungen begrüßt werden.
 
September 2000
Das Heft 9 der „Hohenschönhausener Kalenderblätter“, das von Herr Dr. Rolf Meyerhöfer erarbeitet wurde, informiert über die Geschichte des Schlosses und die Veröffentlichungen der letzten Jahre zum Schloss.
 
Juni 2000
Erste Gespräche mit Geschäftsführern und Vorständen Hohenschönhausener Wohnungsbauunternehmen wurden geführt, um zu prüfen, ob die Rekonstruktion des Schlosses mit der Gründung einer gemeinnützigen GmbH realisiert werden kann. Es wurde beschlossen, dass mit Unterstützung der HOWOGE ein Baukosten-gutachten für die Rekonstruktion in Auftrag gegeben und finanziert wird.
 
12. Juni 2000
Pfingstfrühschoppen am Schloss; etwa 120 Personen ließen sich das Schloss zeigen und nahmen die Mög-lichkeit wahr, sich über das Schloss ausführlich zu informieren. Zum Frühschoppen lädt der Verein in den folgenden Jahren immer Pfingsten ein.
 
22. März 2000
Herr Rechtsanwalt Eschenbach, Mitglied des Vereins, unterbreitet dem Vorstand seine Vorstellungen zur Rekonstruktion des Schlosses. Kernpunkte sind: schnellstmögliche, nicht langwierig schrittweise Rekon-struktion des Schlosses, Erschließung weiterer Finanzierungsquellen (Lottomittel, Landesmittel, Spenden, Denkmalschutz, Arbeitsamt, Bußgeldzuweisungen durch das Gericht), Herstellung von Verbindungen zu Betrieben und Einrichtungen im Bezirk. Angeregt wird die Bildung eines Schlossbeirates, in dem prominente Persönlichkeiten wirken sollen.
 
17. Februar 2000
Mitglieder des Fördervereins informieren sich während eines Vortrages von Herrn Veit über das Leben von Paul Schmidt, dem letzten privaten Eigentümer des Schlosses Hohenschönhausen und Gründer der Fir-ma, die dem Markennamen DAIMON weltweit bekannt machte.
 
Dezember 1999
Beginn von Gesprächen durch Burkhard Eschenbach, Knut Käpernick und Thomas Friedrich mit Vorsit-zenden von Vereinen, den Fraktionsmitgliedern der einzelnen Parteien der BVV, Geschäftsführern von Be-trieben und Wohnungsbauunternehmen, Vertretern von Kirchen, Vertretern von Handelseinrichtungen und vielen Bürgern, um das Anliegen des Fördervereins an leitende Persönlichkeiten heranzutragen und Förderer für die Rekonstruktion des Schlosses zu gewinnen.
 
23. Oktober 1999
Eine Ausstellung ,,100 Jahre elektrische Straßenbahn in Hohenschönhausen“ wird vom Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Center-Management im „Treffpunkt Storchenhof“ eröffnet. Der Verein stiftet eine Keramikgedenktafel zu diesem Jubiläum (hergestellt von Frau Käpernick). Die Tafel wird am Kino „Venus“ angebracht. Maßgeblichen Anteil an der Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung haben Barbara Mewis und Thomas Friedrich.
 
10. bis 12. September 1999
Anlässlich des Tages des offenen Denkmals wird erstmalig nach fast 10 Jahren das Schloss für Besichtigun-gen geöffnet. Etwa 800 Personen werden durch das Schloss geführt, weitere Besucher interessieren sich für das Schloss. Die Besucher spenden über 1000 DM für den Aufbau des Schlosses. Ein Bauernmarkt, die Schülertanzgruppe der 5. Grundschule am Storchenhof, die Akkordeonspieler der Musikschule Fröhlich und der Posaunenchor des Stephanusstifts unter der Leitung von Herrn Gabriel umrahmten mit ihren Program-men die Schlossbesichtigungen.
 
17.4.1999 und an weiteren Wochenenden
Arbeitseinsätze am Schloss; bei weiteren Einsätze wird Unrat im Park und Schutt im Schloss beseitigt; das Haus wird innen begehbar gemacht, insgesamt wurden über 220 Arbeitsstunden von den Mitgliedern des Vereins geleistet.Allein am 29. Mai werden mit Unterstützung von Firmen 12 m3 Bauschutt aus dem Keller geräumt und ent-sorgt. Der Keller ist nun wieder begehbar. Während des Arbeitseinsatzes am 29. Mai erklären das Landes-denkmalamt Berlin und der Denkmalrat Hohenschönhausen ihre Unterstützung und empfehlen, der Verein solle sich so schnell wie möglich um Räume im Schloss bemühen.
 
April/Mai 1999
Bemühungen des Vorstandes, um einen Mietvertrag für das Schloss zu erhalten; Vorstellen des Förderver-eins bei interessierten Parteien der Bezirksverordnetenversammlung; Bemühungen, ein ABM-Projekt für die Rekonstruktion des Schlosses ins Leben zu rufen; Teilnahme an verschiedenen Präsentationen des Vereins bei öffentlichen Veranstaltungen. Ende Mai erklärt das Bezirksamt, dass ein Mietvertrag nicht realisierbar sei, da das Grundstück für den ,,Immobilienfonds“ des Senats vorgesehen sei.
 
Januar 1999
Im „Hohenschönhausener Lokalblatt“ wird eine Artikelserie zum Schloss begonnen, um die Bürger über die Aktivitäten zum Schloss und über dessen Geschichte zu informieren.Dem Förderverein werden vom Centermanagement im Storchenhof Räumlichkeiten für die Tätigkeit zur Verfügung gestellt, dem „Schlosstreff im Storchenhof“.
 
31.10.1998
Erster Arbeitseinsatz am Schloss und im Schlosspark, Aufräumungsarbeiten im Park und Sicherungsmaß-nahmen im Gebäude wurden durchgeführt, 22 Personen nahmen am Einsatz teil.
 
30.10.1998
Gründungsveranstaltung für den „Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V.“ im Hotel Kolumbus, Genslerstraße 18, 13055 Berlin.31 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, 24 davon wurden Mitglieder des Fördervereins. Als Vorsit-zender des Fördervereins wurde Herr Dr. Knut Käpernick gewählt. Vorstandsmitglieder wurden Herr Thomas Friedrich, Herr Bodo Gröpler, Frau Barbara Mewis, Herr Dr. Rolf Meyerhöfer. Es wurden die Sat-zung und die Beitragsordnung beschlossen.
 
Mai 1998
Erste Gespräche zur Bildung eines Vereins, der sich zur Aufgabe macht, dem alten Gutshaus im Herzen des ehemaligen Dorfkerns von Hohenschönhausen, von den Hohenschönhausenern auch „Schloss“ genannt, einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. Initiator der Gespräche war Herr Dr. Knut Käpernick.
 
17. Mai 1998
Eröffnung einer Ausstellung im Heimatmuseum Hohenschönhausen mit dem Titel „Das Gutshaus Hohen-schönhausen - Eine unendliche Schlossgeschichte“. Diese Ausstellung gab den Anstoß zur Bildung eines Fördervereins.
 
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